Covid Pass Integration: Neues Club-Zugangssystem für den Corona Impfausweis

Mit dem Anstieg der Infektionszahlen könnten die Zugangsregeln zu Fitnessstudios erneut verschärft werden, was bedeutet, dass möglicherweise ein COVID-Impfzertifikat erforderlich ist und ein neues Studio-Zugangssystem eingerichtet werden muss. Die Studiobetreiber müssen sich an diese Regeln halten und sie in ihrem Fitnessstudio einhalten.

Im gesamten DACH-Markt wird momentan in Fitness- und anderen Sporteinrichtungen ein Impf- oder Genesenennachweis verlangt, damit man die Einrichtung betreten darf. Da sich die Corona-Lage weiterhin verschärft, wird in manchen Studios sogar zusätzlich noch ein negativer Schnelltest verlangt, der nicht älter als 24 Stunden alt ist.

Den Impf- oder Genesenennachweis kann der Kunde digital mit seinem Smartphone z.B. über die CovPass-App oder die Corona-Warn-App vorlegen. Dabei muss nur ein QR-Code zur Bestätigung gescannt werden. Alternativ kann man seinen Nachweis auch in Papierform, z.B. über den Impfausweis, nachweisen.

Für den Fall, dass du einen QR-Code benötigst, haben wir bereits ein Studio-Zugangssystem für dich, so dass dein Sport- oder Fitnessstudio für deine Kunden zugänglich bleiben kann.

Wenn die Regeln verschärft werden und eine Form des Check-ins erfordern, haben wir eine Lösung, die dir hoffentlich hilft, sie einzuhalten. Bei Virtuagym haben wir eine kostenlose Option entwickelt, um die Standard-Check-in-Funktion des MANAGE-Pakets zu ergänzen. Mit der Covid Pass Integration können deine Kunden dein Fitnessstudio jedes Mal mit nur einem Scan betreten. Das spart dir Zeit, so dass du dich auf die Kundenbetreuung konzentrieren kannst.

Die Integration ist nicht nur ein zeitsparendes Tool für dich als Geschäftsleiter, sondern wir hoffen auch, dass es deinen Kunden leichter fällt, weiterhin in deinem Fitnessstudio zu trainieren, so dass du keinen Verlust machst.

Die COVID Pass Integration: Sicheres und schnelles Betreten des Fitnessstudios

Mit der neuen Integration von Virtuagym kannst du deine Kunden mit einem einzigen Scan eines QR-Codes eintreten lassen. Normalerweise scannen Ihre Kunden ihre Mitgliedskarte oder einen Code, um ins Studio einzutreten. Jetzt scannen sie nur noch den QR-Code ihres digitalen Corona Impfausweises, wobei die Covid Pass Integration gleichzeitig die Mitgliedsinformationen überprüft und die Daten von beiden abgleicht.

Und so funktioniert’s:

  • Deine Kunden scannen den QR-Code
  • Die Covid Pass Integration liest den Barcode (hier ist eine Liste mit kompatiblen Scannern)
  • Die Covid Pass Integration gleicht die Informationen mit den Mitgliedsdaten aus deinem System ab
  • Mit einem einzigen Scan werden sowohl der digitale Corona Impfausweis als auch der Mitgliedschaftsstatus überprüft
  • Die Zugriffsdaten werden protokolliert, aber Virtuagym speichert die Daten niemals!

Starte jetzt mit der Covid Pass Integration

Das Studio Zugangssystem von Virtuagym für den Corona Impfausweis ist Teil der Check-in Software des MANAGE-Pakets.

Das bedeutet, dass nach dem Einschalten der Funktion das reguläre Check-in-System nicht mehr funktioniert. Es ist also wichtig, dass du deine Kunden über die neuen Maßnahmen und deren Handhabung informierst, damit sie keine Überraschungen erleben.

Kommuniziere rechtzeitig und direkt mit deinen Kunden über das neue Check-in-System. Dies kann per E-Mail oder über die Community-Funktion in deine individuelle mobile App geschehen oder indem du eine Erklärung am Eingang aufhängst und dein Team anweist, wie das neue System funktioniert und wie es den Kunden helfen kann. Eine gute und klare Kommunikation wird es dir, deinem Team und deinen Kunden leichter machen, mit den möglichen neuen Maßnahmen umzugehen. Lies hier über weitere Tipps zur effektiven Kommunikation.

Je nachdem, wo du dich befindest, können lokale Maßnahmen ergriffen werden, um Corona Infektionen unter Kontrolle zu bringen. Ein Beispiel dafür, was du sagen könntest, ist:

Sehr geehrter Kunde, da wir unser Check-in-System aktualisieren, musst du ab heute irgendwann mit deinem digitalen Covid Zertifikat einchecken. So können wir deinen Corona-Status und deine Mitgliedschaft in einem Scan validieren.

Wenn du die Covid Pass Integration zu deiner Unterstützung nutzen möchtest, ist sie völlig kostenlos.

Interessierst du dich für die COVID Pass Integration und möchtest du diese in deinem Verein einsetzen? Zögere nicht, dich mit deinem Virtuagym Account Manager oder unserem Client-Success-Team in Verbindung zu setzen; diese können dir weitere Informationen geben und die Funktion für dich aktivieren. Du wirst eine E-Mail erhalten, sobald die Integration live ist!

Umgang mit Datenschutz

Bei dieser Integration spielt der Schutz der medizinischen Daten eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grund schützen wir bei Virtuagym deine Privatsphäre, indem wir niemals medizinische Daten aus einem COVID-Pass speichern.
Jedoch speichern wir wie immer im Check-in-System, dass ein bestimmtes Mitglied die Einrichtung betreten hat.

Bist du an der Virtuagym Covid Pass Integration interessiert? Kontaktiere unser Client-Success-Team, um die Funktion zu aktivieren. Sie helfen dir immer gerne weiter!

 

 

Alles, was du über den Impf-QR-Code in Fitnessstudios wissen musst

Durch die Corona-Pandemie hat die Fitnessbranche ziemlich viel einbüßen müssen, angefangen damit, dass sämtliche Sportstätten im Frühjahr 2020 schließen mussten. Trotz Menschen, die sich erstmal durch das Chaos von Fitnessstudios distanzieren, warteten andere vorfreudig auf die Wiedereröffnung. Im Sommer 2021 haben Sportstudios nach einer langen Corona-Winter-Pause endlich wieder die Türen geöffnet, natürlich mit Hygienekonzept und anderen Maßnahmen, von denen ihr hier im Blog erfahren werdet. Erstmal aber ein kleines Corona-Update:

In Deutschland gilt nach wie vor der vom 10. August festgemachte Beschluss für besondere Zugangsrechte für Geimpfte, Genesene und Getestete (3-G-Regeln). Trotzdem gibt es einzelne Differenzen zwischen den verschiedenen Bundesländern, also schaut am besten nochmal bei unserem Corona-Update für Deutschland vorbei.

Auch in der Schweiz haben sich die Corona-Maßnahmen nicht geändert. Die 3-G-Regel für besondere Zugangsrechte gilt im gesamten Land.

In Österreich wiederum gibt es seit dem 8. November neue Regelungen im Umgang mit dem Coronavirus. Anders als in Deutschland und der Schweiz ist hier die 2-G-Regel vorherrschend. Das bedeutet, dass nur Geimpften und Genesenen Zutritt zu bestimmten Einrichtungen gewährleistet wird. Dies gilt sowohl in der Gastronomie, bei körpernahen Dienstleistungen, sowie natürlich auch bei Sport- und Freizeiteinrichtungen. Weitere Informationen findet ihr auf dieser Website.
Für einen zusammenfassenden Überblick über die Corona-Maßnahmen in Österreich und der Schweiz klickt hier.

Impf-Zertifikate

Ihr habt mittlerweile wahrscheinlich schon öfters eurer Impf- oder Testzertifikat vorzeigen müssen – wenn ihr z.B. an einer Veranstaltung teilgenommen habt oder im Restaurant essen wolltet. Diese Zertifikate werden seit einiger Zeit auch in Fitnessstudios verlangt. Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden, werden in Deutschland und der Schweiz nur vollständig geimpfte (d.h. die zweite Impfdosis wurde vergeben und die Wartezeit von zwei Wochen danach bereits überschritten), Genesene oder Getestete in Sportstudios eingelassen. Dabei darf ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden alt sein, während ein Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden alt sein darf.

Wenn man sich testen lässt erhält man normalerweise einen QR-Code per E-Mail zugeschickt, den man dann am Eingang des Fitnessstudios vorzeigt. Der QR-Code kann sowohl ausgedruckt werden, als auch mobil vorgelegt werden. Da je nach Testart der Test nach ein oder zwei Tagen verfällt, besteht die Pflicht, sich bei jedem Besuch wieder neu im Studio mit einem Test ausweisen zu müssen.

Bei Geimpften und Genesenen ist das ganze Prozedere etwas entspannter: Man braucht sein Zertifikat nur ein einziges Mal vorzeigen, danach kann im System des Studios gespeichert werden, dass der Impf- oder Genesenenstatus gültig ist. Beim nächsten Besuch im Fitnessstudio ist keine Ausweisung mehr nötig. Auch Virtuagym arbeitet an so einer Check-In-Software. Das Zertifikat ist hier entweder der Impfausweis oder der Genesenennachweis in Papierform, es ist also kein digitaler QR-Code nötig. Trotzdem bevorzugen viele Menschen die digitale Variante. Man kann einen gültigen QR-Code über den eigenen Impf- oder Genesenenstatus in anerkannten Apps auch auf seinem Smartphone einrichten. In Deutschland wäre hier die CovPass-App als Beispiel zu nennen. In der Schweiz kann man z.B. über meineimpfungen.ch sich digital ein Impfzertifikat erstellen. Normalerweise reicht es hierbei, wenn man seinen digitalen oder in Papierform ausgedruckten Impf- oder Genesenennachweis vorlegt – es wird nicht nach einem Personalausweis gefragt.

Viele Sportangebote arbeiten ebenfalls mit QR-Codes – nur, dass diesmal der Kunde einen QR-Code scannen muss, zusätzlich zu seinem Impf-, Test-, oder Genesenennachweis den er oder sie vorzeigt. Bei Workout-Klassen checkt man sich über einen QR-Code in den jeweiligen Kurs ein und checkt sich danach wieder aus. So wird die Zeit gemessen, in der du Kontakt zu anderen Kursteilnehmern hattest und letzendlich ist im Falle einer Infektion die Nachverfolgung der einzelnen Kontaktpersonen einfacher.

Der grüne Pass

In Österreich nennt man den Impf-, Test- oder Genesenennachweis ‘Grüner Pass‘. Dieser funktioniert aber genauso wie das digitale Impfzertifikat in Deutschland und der Schweiz. Man kann den grünen Pass einfach auf der Website gesundheit.gv.at mit Handysignatur oder seiner Bürgerkarte abrufen. Alternativ kann man den Pass auch in Papierform vorzeigen, dies in Kombination mit einem Lichtbildausweis.

Allgemein ist wichtig zu wissen, dass in allen Ländern des DACH-Markts die QR-Codes zum Vorweisen einer Impfung, eines Genesenenzustands oder eines negativen Testergebnisses EU-konform sind. Das bedeutet, dass die QR-Codes in allen Ländern der EU anerkannt werden und keine extra Maßnahmen zum Ausweisen ergriffen werden müssen. Allerdings wird in vielen Ländern außerhalb des DACH-Markts zusätzlich ein Lichtbildausweis verlangt, damit der QR-Code als gültig angesehen wird.

Wenn ihr weitere Fragen rund um das Thema der Corona-Krise habt, dann schaut doch mal auf unserer FAQ-Seite vorbei!

Erweitere dein hybrides Business mit der Video-Workout-Plattform von Virtuagym

In Virtuagyms neuster, globalen Kundenumfrage über das Coronavirus stachen zwei Dinge besonders hervor: Erstens gaben 45% der Fitnessstudios, 32% anderer Sportstudios und 36% der Personal Trainer an, dass sie Technologien zur Erstellung von Homeworkouts nutzen. Der zweite Punkt zeigt, dass jeder vierte unserer Kunden eine Kombination aus online- und offline-Lösungen nutzt, um neues Klientel zu gewinnen.

Was zeigt uns das? Der moderne Fitnessnutzer sucht heutzutage nach Erfahrungen, die über die vier Wände seines Fitnessstudios hinausgehen! Die Menschen haben sich an die Freiheit und Schnelligkeit digitaler Dienste gewöhnt und wollen an ihrer Gesundheit arbeiten können, wo und wann auch immer es ihnen passt.

Wir wollen immer gerne hören, was unsere brillianten Kunden zu sagen haben – deshalb freuen wir uns, euch unser neustes Produkt vorzustellen, das euch dabei hilft, eure digitalen Inhalte zu monetarisieren und eure Reichweite zu vergrößern: Die Virtuagym Video-Workout-Plattform!

Ein zentraler Bestandteil deines hybriden Fitnessgeschäfts

Vor nicht allzu langer Zeit war der Einsatz von Video-Workouts minimal. Heute sind sie ein fester Bestandteil des hybriden Geschäftsmodells von Fitnessunternehmen. Vielleicht hast du den Begriff in letzter Zeit schon oft gehört – aber was bedeutet er eigentlich?

Aufgrund der sich wandelnden Anforderungen moderner Fitnesskunden versuchen immer mehr Fitnessunternehmen, ihre digitalen und vor-Ort-Dienstleistungen nahtlos miteinander zu kombinieren. Dies ist für Fitnessclubs, Personal Trainer und Fitnessstudios zu einer wichtigen Möglichkeit geworden, bestehenden und potenziellen Kunden ein persönlicheres und sinnvolleres Erlebnis zu bieten. Online-Video-Workouts, wie auf der Virtuagym Video-Workout-Plattform, sind eine fantastische Möglichkeit, das Angebot eines Sportstudios über die physischen Einrichtungen hinaus zu erweitern und auch diejenigen anzusprechen, die andere Wege suchen, um ihre individuellen Gesundheits- und Fitnessziele zu erreichen.

Die Virtuagym Video-Workout-Plattform – Was kann sie?

Hast du bereits unsere Video-auf-Abruf-Inhalte genutzt? Die integrierte Video-Workout-Plattform von Virtuagym wird deine Nutzung von Online-Workouts auf die nächste Stufe bringen, als Teil eines ansprechenden hybriden Angebots, das vor-Ort-Training mit Online-Inhalten verbindet.

Sie ermöglicht es dir, deine eigenen Trainingsbibliotheken im Virtuagym-Portal zu erstellen und sie für deine Kunden in deiner eigenen anpassbaren, mobilen Studio-App verfügbar zu machen. Außerdem kannst du sie über Chromecast und Apple TV auf Fernsehgeräte streamen und so ein Vollbild-Erlebnis bieten.

Gibt es noch weitere Funktionen? Aber natürlich!

Die Funktion fügt sich reibungslos in Virtuagyms Produktfolge ein, d. h. du kannst deinen Kunden direkt Videos zu bestimmten Zeiten und mit bestimmten Schwierigkeits- und Intensitätsstufen zuweisen. Außerdem ermöglicht es deinen Kunden, die verbrannten Kalorien zu verfolgen, die automatisch in ihren Ernährungsplänen berücksichtigt werden. Und die Innovation geht noch weiter, denn schon bald werden die Nutzer Zugang zu einer integrierten Herzfrequenz-Tracking-Option haben, die es ihnen und ihren Trainern ermöglicht, in einem Detailbildschirm nach dem Training eine bessere Zusammenfassung der Gesamtleistung zu erhalten.

Erweiterung deines Geschäftsmodells durch Video-Plattformen

Starte die Kamera mit all ihren Vorteilen!

Eine eigene Videobibliothek zu haben, die an deine Marke angepasst ist, passt zum modernen Lebensstil, denn sie gibt den Kunden die Flexibilität, verschiedene Optionen auf ihre persönlichen Bedürfnisse zuzuschneiden und Videos auszuwählen, die für sie am besten geeignet sind, und zwar zum besten Zeitpunkt und auf dem richtigen Niveau. Dies kann Teil eines weitaus umfangreicheren Trainingsplans sein, der entweder individuell zu Hause oder als Teil einer Mischung mit Trainingseinheiten im Studio durchgeführt werden kann. Das ist sehr wichtig, da Fitnesskunden heute zunehmend ein Fitnessstudio oder einen Trainer suchen, der sich an ihren Lebensstil anpassen kann.

Darüber hinaus kannst du mit der Virtuagym Video-Workout-Plattform eine größere Vielfalt an unterschiedlichen und zugänglichen Fitness-Inhalten produzieren. Dies ist nicht nur in Form von aufgezeichneten oder live-gestreamten Workout-Videos möglich, sondern auch in Form von Wissenssessions, Frage-Antwort-Runden oder einfach nur in Form von viel persönlicheren, veröffentlichten Geschäftsinformationen. Außerdem stellst du diese Inhalte einem viel größeren und vielfältigeren Kreis an Kunden zur Verfügung, wodurch man sich letztendlich an ein ausgedehnteres Publikum mit unterschiedlichen Hintergründen, Motivationen und Vorlieben wendet.

“Dies ist eine Kernforderung moderner Fitnesskunden geworden, die zunehmend hochwertige Erlebnisse und Dienstleistungen erwarten, die über die vier Wände ihres Fitnessstudios hinausgehen.” Hugo Braam, CEO und Mitbegründer von Virtuagym.

Darüber hinaus bietet unsere Video-Workout-Bibliothek eine großartige Möglichkeit für Kunden, sich weiterhin mit deiner Fitnessmarke zu beschäftigen. Dies kann aktiv dazu beitragen, eine Gemeinschaft zwischen deinen Kunden und deinem Unternehmen selbst aufzubauen. Mit sowohl digitalen als auch physischen Berührungspunkten kannst du deine Markentreue und -bekanntheit steigern und Kundenbindung verbessern – und ebenfalls potenzielle Kunden ansprechen!

Letztendlich ist die Fähigkeit der Funktion, körperliche Aktivität zu verfolgen und zu messen, von unschätzbarem Wert, da sie Dateneinblicke aus den Sitzungen liefert, die dabei helfen, wirkungsvollere, personalisierte und somit effektivere Gesundheits- und Wellnesspläne zu erstellen.

Wie du deine digitalen Inhalte monetarisierst

So – Du bietest also hochwertige und zugängliche Videos unter deiner Marke als Teil von personalisierten und flexiblen Fitnessprogrammen an. Die Frage ist nur, wie du diese digitalen Inhalte vermarkten kannst?

Durch unsere integrierte PRO-Mitgliedschaft kannst du die Virtuagym Video-Workout-Plattform gegen eine geringe monatliche Gebühr als Teil deines umfangreichen, digitalen Kundenerlebnisses für PRO-Mitglieder verkaufen und so zusätzliche Einnahmequellen erlangen.

Wenn du nach weiteren Anleitungen zur Monetarisierung digitaler Inhalte suchst, kannst du diese in einer Vielzahl von Abonnementpaketen mit unterschiedlichen Preisen verwenden, die du online und offline kombinieren und als Cross- und Upselling anbieten kannst. Dies kann in deiner Kommunikation mit bestehenden oder potenziellen Kunden als kosteneffizienter und flexibler Weg zur Erreichung ihrer Fitnessziele positioniert werden.

Sei dem Spiel heute einen Schritt voraus!

Die Nutzung von Online-Videotrainings ist auf dem Vormarsch. Sei der Konkurrenz einen Schritt voraus, indem du in die integrierte Virtuagym Video-Workout-Plattform investierst, damit diese zu einem integrierten Bestandteil deines hybriden Businesses wird – jetzt und in Zukunft!

Möchtest du mehr darüber erfahren? Nimm Kontakt auf und fordere eine kostenlose Demo an!

 

 

 

 

 

 

 

 

Was passiert in Österreich und der Schweiz – Corona Update

Corona hier, Corona da – leider spricht noch immer jeder über die anhaltende Coronapandemie.

Und wie Deutschland sind auch die anderen zwei Länder im DACH Markt sind von der Corona-Situation noch immer betroffen.

Letzte Woche haben wir die aktuelle Lage in Deutschland und dementsprechend in den einzelnen Bundesländern genau unter die Lupe genommen. Und heute werden wir uns mit Deutschlands Nachbarländern, Österreich und der Schweiz, beschäftigen.

Was das genau bedeutet und wie es sich in diesen zwei Ländern entwickelt erfährst du in diesem Blog, also bleib dran und lies weiter!

Corona in Österreich

Die aktuelle Impfquote der vollständig geimpften Personen in Österreich liegt bei 63,70%.
Seit dem 8. November 2021 gelten neue Corona-Regeln in Österreich.

Aus 3G wird 2G: Wo bisher überall 3G galt, haben ab sofort nur noch geimpfte und genesene Personen Zutritt. Dies gilt für körpernahe Dienstleistungen, Gastronomie, den Kulturbereich, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Krankenhäuser und Alten- und Pflegeheime. Ausgenommen sind Besuche im Rahmen von Hospiz- und Palliativbegleitung oder Geburtsbegleitung.
In geschlossenen Räumen besteht FFP2-Maskenpflicht.

Österreich arbeitet mit einem Stufensystem:

  1. Stufe: 10% (200 Betten) der Intensivkapazitäten 3G-Regel für Veranstaltungen ab 25 Personen; Verschärfung der Kontrollen; Stichprobenartig durch Polizei, Antigen-Tests nur 24h gültig
  2. Stufe: 15% (300 Betten) der Intensivkapazitäten Regeln der ersten Stufe gelten weiterhin; zusätzlich gilt: 2G-Regel für Nachtgastronomie o.ä. und Veranstaltungen ohne Sitzplätze mit mehr als 500 Teilnehmern; Antigentests mit Selbstabnahme gelten nicht mehr für 3G-Regel, Zutritt zu Freizeit und Sportbetrieben ist nur für geimpfte und genesene Personen oder mit einem offiziellen Antigentest möglich
  3. Stufe: 20% (400 Betten) der Intensivkapazitäten die gleichen Regeln wie bei Stufe 1 und 2, zusätzlich gilt: Antigentests gelten nicht mehr als Nachweis für 3G, Zutritt zu Freizeit und Sportbetrieben nur für Geimpfte und Genesene oder Personen mit einem PCR-Test

Außerdem ist das Impfzertifikat in Österreich nun für 12 Monate gültig. (Davor belief sich die Gültigkeit nur auf 9 Monate)

So sehen die Zahlen in Österreich aus

Weitere Infos zu den Corona-Regeln in Österreich findest du hier

Corona in der Schweiz

In der Schweiz sind derzeit 66,39 % der Einwohner vollständig geimpft.

Und wie auch Deutschland und Österreich beruft sich die Schweiz auf ein 3-Phasen-Modell.

Phase 1 steht für Schutz, Phase 2 für Stabilisierung und Phase 3 für Normalisierung. Im Gegensatz zu den anderen Ländern handelt es sich bei diesem Modell, um eine Strategie um zur Normalität zurückzukehren.

Um dies zu erreichen, gehen die verschiedenen Phasen mit verschiedenen Regeln einher. Welche Maßnahmen genau bei den verschiedenen Stufen eintreten ist derzeit noch unklar. Ebenfalls werden die Indikatoren nicht als starr angesehen, sondern werden lediglich als Leitlinie genutzt. Die Betrachtung der Gesamtsituation wird hierbei jedoch für das Inkrafttreten von eventuelle Maßnahmen einbezogen.

Die aktuellen Regeln sind in der folgenden Abbildung erklärt und aufgezeichnet. Für Fitnessstudios gilt: Wenn das Training nicht nur draußen, sondern auch drinnen stattfindet, wird ein gültiges COVID-Zertifikat benötigt. (3G)

Das gilt in der Schweiz

Die aktuellen Corona-Regeln der Schweiz findest du hier


Wir hoffen, dass sich die Lage entspannt und du einen erfolgreichen Endspurt mit deinem Geschäft hinlegen kannst, um dann auch hoffentlich unbeschwert ins neue Jahr zu starten.

Wir drücken dir die Daumen und stehen bei Fragen und Problemen jederzeit zur Verfügung.

Die aktuelle Corona-Lage und Verordnungen im Überblick – Virtuagym klärt auf

Der offizielle Herbstbeginn ist vorbei und wir starten nun allmählich in den Oktober. Im September fand das Meet the Top Event vor Ort in Frankfurt statt und im Oktober erwartet uns das große FitNation2021 Event.

Wie aber hat sich das aktuelle Infektionsgeschehen entwickelt und was sehen die aktuellen Coronaregeln in den verschiedenen Bundesländern vor? Damit du nicht den Überblick verlierst, erfährst du all das in diesem Blog!

Die aktuelle Lage in Deutschland

Coronalage in Deutschland
RKI Stand: 28.09.2021

Wie bereits von Experten angekündigt, breitet sich mit den zunehmend kühleren Temperaturen auch das Virus weiterhin aus. In einigen Städten und Landkreisen liegt die 7-Tage-Inzidenz weit über 100 und in anderen bewegen wir uns in Bereichen unter 30. Die Inzidenz auf Deutschland bezogen liegt derzeit bei 61 und ist damit in den letzten Tagen leicht gesunken. Des Weiteren sind 64,1 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Seit Ende August wurde überall langsam die 3G Regel eingeführt. In manchen Bundesländern verlässt man sich sogar auf die 2G Regel.

Die Gs stehen hierbei für Geimpft, Genesen und Getestet. Wenn von 2G gesprochen wird, entfällt die Option zum Testen und nur Geimpfte und Genesene Menschen haben die Befugnis für gewissen Aktivitäten. Erschwerend kommt hinzu, dass ab Oktober die sonst kostenlosen Bürgertests kostenpflichtig werden.

Als neue Kennzahl wird, anstelle der 7-Tage-Inzidenz, nun die Auslastung des Gesundheitssystems, sprich der Krankenhäuser verwendet.

Folgend findest du die aktuellen Regeln (Stand 28.09.21) für die einzelnen Bundesländer.

Berlin

Berlin setzt bereits auf die 2G Regel, dabei überlassen sie aber die Entscheidungen (bis jetzt) den einzelnen Einrichtungen.

Sport im Freien ist ohne Einschränkungen erlaubt. Im Innenraum müssen jedoch mindestens ein negativer Test (oder Impfung / Genesen) vorliegen, dann kann auch der Mindestabstand unterschritten werden. Des Weiteren muss ein Hygienekonzept vorliegen, in dem mindestens eine Personenobergrenze, Testpflichten, Terminbuchungspflichten und Maßnahmen zur Belüftung der Räume angegeben sind. Außerdem muss eine medizinische Gesichtsmaske während dem Besuch im Studio getragen werden. Diese kann aber zur Ausübung des Trainings abgelegt werden.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Berlin

Brandenburg

Brandenburg setzt ebenfalls auf die Durchführung der 2G Regel.
Derzeit darf man aber noch mit einem negativen Test das Fitnessstudio betreten. Des Weiteren müssen Steuerung des Zutritts, Erfassung der Personendaten, Einhaltung der Abstandsregeln, das Tragen einer Maske (außer beim direkten Sport) sowie das Durchlüften der Räume gewährleistet werden.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Brandenburg

Baden-Württemberg

Im Süden Deutschlands hat man ein 3-stufiges Warnsystem zur Eindämmung des Coronavirus eingeführt. Zurzeit gilt auch in Baden-Württemberg die 3G Regel.

Basisstufe: Unterhalb des Grenzwertes. Menschen, die nicht geimpft und nicht genesen sind, brauchen einen Antigen- oder PCR-Test, um die Fitnesseinrichtung besuchen zu dürfen.

Warnstufe: Sobald die Hospitalisierunginzidenz (an 5 Tagen in Folge) bei 8,0 liegt oder die Auslastung der Betten auf der Intensivstation bei mindestens 250 liegt. Wenn dieser Punkt erreicht ist, ist für nicht-immunisierte Personen nur ein PCR-Test zur Zulassung in die Fitnesseinrichtung gültig.

Alarmstufe: Eine Hospitalisierungsinzidenz von mindestens 12 oder eine Auslastung der Intensivstationen von mindestens 390 Betten. Bei der Erreichung dieser Stufe ist ein Besuch der Fitnesseinrichtung für nicht geimpfte und nicht genesene Personen nicht mehr möglich. 

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Baden-Württemberg

Bayern

In Bayern greift aktuell die 3G Regel, sobald man eine Inzidenz von über 35 verzeichnet. In Zukunft wird aber auch Bayern sich auf die Auslastung ihrer Kliniken berufen. So wird das Prinzip der Krankenhausampel eingeführt.

Grün: Bis zu einer Anzahl von 1.199 neuen Patienten, welche in Kliniken aufgenommen werden.

Gelb: Sobald mehr als 1.200 Patienten in Kliniken aufgenommen werden. Daraufhin folgen schärfere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus, wie bspw. Kontaktbeschränkungen oder das Tragen einer FFP2-Maske.

Rot:  Auf Rot schaltet die Ampel, sobald sich mehr als 600 Patienten auf der Intensivstation befinden.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Bayern

Bremen

In Bremen besteht eine Testpflicht, sobald die Inzidenz von 35 überschritten wird. (3G) Damit brauchen nicht-immunisierte Personen einen negativen Test, um Sport im Innenraum durchzuführen.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Bremen

Hamburg

In Hamburg ist wie auch in Berlin das 2G Modell optional. Jedoch bietet es dem Betreiber gewisse Vorteile, wie das Wegfallen von bestimmten Hygienevorschriften. Wenn das 2G Modell nicht implementiert wird, gelten die allgemeinen 3G Regeln.

Hier gelangst du zu den aktuellen Regeln in Hamburg

Hessen

In Hessen ist Sport bis zu einer Inzidenz von 35 aufgrund der 3G Regel und unter Einhaltung des Hygienekonzepts möglich.

Darüber hinaus verfügt Hessen über ein Eskalationsstufenkonzept, welches bei Inzidenzen über 35, 50 und 100 weitere Maßnahmen einleitet.

Alles dazu, findest du hier in der aktuellen Verordnung für Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern hat hingegen die Testpflicht aufgehoben, solange eine Personenanzahl von 50 im Freien und 30 in Hallen eingehalten wird. Eine Maskenpflicht besteht zudem auch nicht.

Jeglich die vorherige Terminvereinbarung und die Einhaltung der Personenbegrenzung von 1 pro 10 Quadratmeter muss eingehalten werden.

Hier mehr zu den aktuellen Regeln in Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Niedersachsen hat ebenfalls 3 Warnstufen eingeführt. (Vgl.FitnessManagement)

  1. Sieben-Tage-Inzidenz Ü35 (‘Hospitalisierungs’-Inzidenz 6 bis 8, ‘Intensivbettenbelegung’ 5 bis 10 Prozent) – hier gilt die 3G Regel das Einsetzen der 2G Regel ist optional möglich
  2. Sieben-Tage-Inzidenz Ü100 (8-11, 10-20%)
  3. Sieben-Tage-Inzidenz Ü200 (>11, >20%) – ein negativer PCR-Test wird benötigt, sowie das Tragen von mindestens FFP2-Masken

Hier zu den Regeln in Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

NRW hingegen beruft sich auf die Verwendung der 3G Regel, sobald die Inzidenz über 35 liegt.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung in Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Auch dieses Bundesland hat 3 Warnstufen eingeführt.

Warnstufen Corona Rheinland-Pfalz

Generell gilt eine 3G Pflicht. Somit wird für den Besuch im Studio (im Innenbereich) ein negativer Test benötigt. Außerdem darf nur 1 Person pro 20qm zugelassen werden.

Verordnung von Rheinland-Pfalz

Saarland

Im Saarland gilt ebenfalls die 3G Regel, zusätzlich muss ein Hygienekonzept vorliegen, der Mindestabstand eingehalten und es darf nur 1 Person per 5qm zugelassen werden.

Hier zu den Regeln im Saarland

Sachsen

Sachsen hat ebenfalls die Option auf 2G eingeführt. Auch hier wird sich auf die Hospitalisierungs-Inzidenz berufen.

In Sachsen gibt es aktuell 2 Stufen – die Vorwarnstufe und die Überlastungsstufe.

  • Vorwarnstufe: Hospitalisierungsinzidenz über 7,0 oder 650 Betten auf Normal- oder 180 Betten auf Intensivstationen belegt
  • Überlastungsstufe: Hospitalisierungsinzidenz über 12,0, 1.300 bzw. 420 Betten

Liegt die Inzidenz unter 35, entfällt die Testpflicht. Bei Inzidenzen darüber muss ein negativer Test zum Betreten des Fitnessstudios vorgelegt werden.

Hier gelangst du zur aktuellen Verordnung für Sachsen

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt gilt die 3G Regel. Kurse in Innenräumen dürfen jedoch nur mit bis zu maximal 10 Personen (zzgl. Trainer) stattfinden. Der Mindestabstand von 1,5m muss jedoch eingehalten werden.

Für Fitnessstudios generell gilt, dass eine Person je angefangene 20qm im Studio trainieren darf.

Hier zu den Regelungen von Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Auch im Norden Deutschlands muss die 3G Regel für den Besuch des Fitnessstudios erfüllt sein. Eine weitere Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Hygienekonzepts, sowie die Erhebung der Kontaktdaten.

Hier zur Verordnung Schleswig-Holsteins

Thüringen

Wie in vielen anderen Bundesländern wurde auch in Thüringen ein Warnsystem eingeführt. Dieses beinhaltet jedoch eine Basis- sowie drei Warnstufen.

  • Basisstufe: Inzidenz unter 35 → kein 3G
  • Warnstufe 1: Inzidenz zwischen 39 und 99,9 → 3G Regel innerhalb geschlossener Räume
  • Warnstufe 2: Inzidenz zwischen 100 und 200 → 3G Regel innerhalb geschlossener Räume, und bei Kontaktsport im Freien
  • Warnstufe 3: Inzidenz über 200 → 3G für alle

Hier zur Verordnung von Thüringen


Die Regelungen variieren zwischen den einzelnen Bundesländern, jedoch hat die 3G Regel (fast) überall Bestand. Abhängig von den Inzidenzen können mit Lockerungen gerechnet werden.

Wir hoffen, dass du nun mehr Klarheit über die Situation in deinem Bundesland hast, empfehlen jedoch, dass du dich mit deinem örtlichen Ordnungsamt bei Fragen zu den Regeln in Verbindung setzt.

Wir wünschen dir viel Erfolg! Falls du dich bereits auf das neue Jahr vorbereiten willst, dann findest du hier unseren Blogpost passend dazu!

 

Weitere Informationen zu Corona findest du hier

(Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Regularien) 

Wie lief die Wiedereröffnung in Österreich & der Schweiz und wie sieht es in Deutschland aus? – Corona Update

Seit nun über einem Monat sind in der Schweiz die Fitnessstudios wieder geöffnet und auch in Österreich viel der Startschuss für die Wiedereröffnung am 19.05.2021.

Deutschland hingegen, basiert die Öffnung der Fitnessstudios auf dem aktuellen Infektionsgeschehen und der damit verbundenen 7-Tage-Inzidenz.

Wenn du erfahren möchtest, wie die Wiedereröffnung in der Schweiz und Österreich verlaufen ist und wie es in Deutschland weitergeht, beziehungsweise wie das aktuelle Infektionsgeschehen in Österreich, der Schweiz und Deutschland aussieht, dann lies weiter.

Aktuelle Situation in der Schweiz

Der Startschuss in der Schweiz fiel bereits zum 19.04.2021 für die Fitnessbegeisterten Schweizer. Dennoch war der Ansturm auf die Fitnessstudios und Studio eher zaghaft.

Die aktuelle Infektionszahlen, sind trotz Wiedereröffnung rückläufig. Die Zahlen der Neuinfektionen sinken und ein Hochpunkt im Infektionsgeschehen nach der Wiedereröffnung war nicht ersichtlich.

Die Schweiz regiert mit weiteren Lockerungen auf deren aktuelles Infektionsgeschehen. Somit gelten ab heute, dem 31.05.2021, weitere Lockerungen. Fitness im Außenbereich kann somit ab heute, mit Einhaltung des Mindestabstandes und tragen einer Maske mit bis zu 50 Personen stattfinden. Dabei kann auf Maske und Mindestabstand verzichtet werden, wenn die Kontaktdaten erhoben wurden.

Auch Training im Innenraum ist mit bis zu 50 Personen erlaubt, unter Einhaltung der Maskenpflicht und des Mindestabstands. Sport ohne Maske ist hierbei nur unter bestimmten Ausnahme-Bedingungen möglich.

Auch für Kontaktsportarten im Innenbereich wie Paartanz, Judo oder Acro Yoga gibt es Neuerungen. Diese sind nun wieder im Innenbereich erlaubt, jedoch in beständigen Gruppen von höchstens vier Personen. Dabei müssen für vier Personen 50m² zur Verfügung stehen und für eine ausreichende Lüftung gesorgt sein.

Klicke hier für weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen.

Corona Regen Schweiz

Aktuelle Situation in Österreich

Österreich öffnete den Fitnessbereich mit dem 19.05.2021. Dabei muss eine Gästeregistrierung, ein Eintrittstest bei Indoor-Aktivitäten, sowie bei Kontakt- und Mannschaftssport in den Außenbereichen gemacht werden. Außerdem muss eine FFP2-Maske in allen allgemein zugänglichen Bereichen getragen werden. Für die Ausübung des Sports muss jedoch keine Maske getragen werden. Die Sperrstunde von 22:00 Uhr gilt weiterhin.

In Österreich gibt es im Gegensatz zur Schweiz bereits Sonderregelungen für geimpfte und genesene Personen.
Im Rahmen der Testpflicht, müssen Personen einen negativen Test vorlegen, dabei gilt:

  • PCR-Test gilt für 72h
  • Antigen-Test gilt für 48h
  • kontrollierter Selbsttest gilt für 24h
  • Vor-Ort-Test nur für die einmalige Nutzung des jeweiligen Angebots

Für Geimpfte und Genesene gilt folgendes:

Impfung:

  • gültig ab 22 Tage nach der ersten Impfung
  • maximal 3 Monate
  • Folgeimpfung verlängert Gültigkeit um weitere 6 Monate

Genesene: 

  • Gültigkeit bis 6 Monate nach der Erkrankung

Das Infektionsgeschehen in Österreich hat sich weitgehend beruhigt und die Zahlen sind weiterhin sinkend. Somit kann auch in Österreich kein signifikanter Anstieg an Infektionen durch die Wiedereröffnung vernommen werden.

Weitere Informationen über die Corona-Regeln findest du hier.

Aktuelle Situation in Deutschland

Das aktuelle Infektionsgeschehen in Deutschland sieht gut aus. Die Zahlen sinken und die aktuelle 7-Tage-Inzidenz liegt bei 35,1. Nur drei Landkreise haben derzeit eine Inzidenz von über 100. Das Infektionsschutzgesetz greift für alle Inzidenzen von über 100, somit gibt es einheitliche Regelungen für hohe Inzidenzen. Sobald die Inzidenz jedoch unter 100 liegt, liegt das weitere Vorgehen wieder beim jeweiligen Bundesland.

Laut Infektionsschutzgesetz müssen bei einer Inzidenz von über 100 die Fitnessstudios schließen. Ab welcher Inzidenz diese jedoch öffnen dürfen, liegt beim Bund. Die meisten Länder haben dabei die magische U50 als Grenze.

Einige Landkreise erreichen bereits einen Inzidenzwert von unter 50.  Hier kannst du die Regelungen deines Bundeslandes nachlesen. 

Weiterhin gibt es neue Reglungen für genesene und geimpfte Personen. Laut dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wurde ein neuer Beschluss verabschiedet, der folgendes vorsieht:

  • Für geimpfte und genesene Personen entfällt die Testpflicht
  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene
  • Geimpfte und Genesene müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Mit diesen Neuerungen und Updates von der Schweiz Österreich und Deutschland lässt sich sagen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wenn wir alle zusammen arbeiten, können wir die Pandemie stoppen und in ein normales Leben zurückzukehren.

Willkommen in der 3. Welle? – Corona Update

Es ist immer noch in aller Munde und man kommt in einem Gespräch meist immer wieder auf dieses Thema zurück – Das Coronavirus. Leider sprechen wir trotz Impfungen und Schnelltests noch immer über eine angespannte Corona Lage und haben weiterhin mit Einschränkungen zu kämpfen. Der bereits vorhandene Lockdown und verschiedene Maßnahmen, welche uns nun seit über einem Jahr schon begleiten, haben die dritte Welle, über die jeder bereits spricht, nicht verhindern können. Die Zahlen in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland steigen weiterhin an, aber dennoch gibt es einige Bundesländer (DE), für die neue Regelungen gelten.

Mit diesen laufende Änderungen, vor allem in Deutschland, in den letzten Wochen hat sich einiges getan. Falls du mehr darüber erfahren willst, dann lies weiter!

Wie ist die aktuelle Lage in Deutschland?

Das RKI zeigt sich über die weiterhin ansteigenden Zahlen besorgt. Mit 20.407 neuen Fällen und einer 7-Tage-Inzidenz von 105,7 (Stand: 08.04.2021), sehen die Chancen auf ein ‘normales’ Leben in der nahen Zukunft eher schlecht aus.

Folgend haben wir für dich die Heat-Map des RKI eingeblendet. Dabei sehen wir bereits gute Ansätze in einigen Bundesländern und Landkreisen, mit gelben Gebieten.

Ausbreitung Corona in Deutschland
Quelle: RKI

In den meisten Bundesländern sind die Fitnessstudios weiterhin geschlossen, aber nicht überall in Deutschland.
Hessen war das erste Bundesland, welches den Fitnessbetrieb wieder aufgenommen hat, trotz einer aktuellen 7-Tage-Inzidenz von 112,5 sind die Fitnessunternehmen weiterhin unter Auflagen geöffnet. So muss beispielsweise vorher ein Termin vereinbart werden, es darf nur 1 Person pro angefangenen 40 qm² eingelassen werden, ein Hygienekonzept muss vorhanden sein und eine Nasen-Mund-Bedeckung ist während des gesamten Aufenthalts zu tragen.

Wenn das mal keine guten Nachrichten sind. Auch das Saarland startet jetzt mit einem Modellprojekt. Dabei sollen Restaurants, Kneipen, Kinos und Fitnessstudios unter Auflagen öffnen dürfen. Dort hält sich jedoch die Begeisterung in Grenzen, da eine schnelle Rücknahme der Lockerungen, durch die Einstufung Frankreichs als Virusvariantengebiet und dadurch steigenden Zahlen, befürchtet wird.  Dennoch haben einige große Fitnessketten im Saarland geöffnet, andere kleinere Studios warten lieber noch etwas ab.

Für Niedersachsen gibt es auch einen Plan zur Schrittweisen Öffnung des öffentlichen Lebens, aber einen genauen Starttermin gibt es noch nicht. Und Bayern verschiebt seine geplanten Lockerungen mindestens bis zum 26.04.2021.

Viele Grenzregionen in Deutschland haben nun auch mit den Einstufungen der Nachbarländer als Hochinzidenzgebiete, beziehungsweise als Virusvariantengebiete zu kämpfen. So zum Beispiel: Frankreich, die Niederlande, Polen oder Tschechien. Die Befürchtung ist hoch, dass die Infektionszahlen, besonders in diesen Grenzregionen, weiterhin ansteigen.

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Wie ist die aktuelle Lage in Österreich?

Auch in Österreich sieht die aktuelle Corona-Lage nicht sonderlich gut aus. Zu den Öffnungen der Fitnessstudios hat sich die österreichische Regierung bis jetzt noch gar nicht geäußert. Indoor-Sport fällt aber erstmal grundsätzlich aus, der Outdoor-Sport fällt unter die sogenannte 1+1 Regel: dabei dürfen sich 1 Haushalt und 1 Einzelperson zum Sport treffen. Zusätzlich dürfen Einzelpersonen oder gemeinsame Haushalte aber auch mit einem Trainer trainieren.

Aktuelle Corona Lage in Österreich

Des weiteren gilt in Österreich eine bundesweite Ausgangssperre. Diese Regelungen traten zum 01.04.2021 in Kraft und gelten vorerst bis zum 16.04.2021 (Ausgangssperre) und bis zum 25.04.2021.

Wie ist die aktuelle Lage in der Schweiz und Liechtenstein?

Auch in der Schweiz und Lichtenstein, steigen die Fälle von COVID-10 weiterhin an. Einzel-und Gruppentrainings im Studio sind auch in der Schweiz untersagt, dennoch darf im Freien mit einer Gruppe von maximal 15 Personen (inkl. Gruppenleiter) trainiert werden. Dabei müssen mindestens 1,5m Abstand eingehalten, oder wenn dies nicht möglich ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Auch zu beachten ist, dass es nicht gestattet ist 1:1 Training in einem geschlossenen Raum durchzuführen, ganz gleich, ob es sich dabei um ein Studio oder das Eigenheim der Person handelt.

Aktuelle Corona Lage in der Schweiz


Prinzipiell lässt sich sagen, dass die Corona Lage weiterhin angespannt bleibt und wir auch weiterhin mit Einschränkungen zu kämpfen haben werden. Deutschland wird sich in den nächsten Tagen eventuell wieder in einen harten Lockdown begeben.

Wir können nur hoffen, dass die Temperaturen steigen, weiterhin Menschen geimpft werden und sich an die Regeln halten, und das so die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden kann. Damit wir alle bald wieder in ein ‘normales Leben’ zurückkehren können.