Wie wichtig eine Online-Community wirklich für dein Yoga-Studio ist

By Lena Heitmann

Published 14 August 2020

Yoga ist mehr als nur ein Workout. Es ist eine Technik, die körperliche, geistige und spirituelle Elemente verbindet und vor allem in einer globalen Gemeinschaft stattfindet. Ganz egal, ob du ein erfahrener Ashtangi bist oder gerade erst die beruhigenden Einflüsse des Yin entdeckt hast, es gibt da draußen für jeden Yoga-Liebhaber eine Gruppe gleichgesinnter Yogis, mit der du dich verbinden und austauschen kannst.

Deshalb ist es wichtig, dass du als Yogalehrer oder Studiobesitzer ein Bewusstsein für deine eigene Community hast und dich bemühst, deinen Platz innerhalb dieser Gemeinschaft zu finden. Im modernen Zeitalter und natürlich auch aufgrund der aktuellen Ausschreitungen der globalen Pandemie, welche die Menschen nach Hause zwingt, finden viele Yoga-Gemeinschaften heute online statt.

Eine schnelle Google- oder Instagram-Suche in deiner speziellen Sparte wird dich mit einer ganzen Reihe von Charakteren zusammenführen und dir neue Erkenntnisse und ganze Welten öffnen, von denen du bisher vielleicht noch gar nichts wusstest. 

Als Yogaprofi liegt es an dir, deine eigene Gemeinschaft aus Yogaschülern zu gründen und dich und dein Unternehmen als den zentralen Klebstoff einzusetzen, der diese Gemeinschaft zusammenhält.

Die Vorteile des Aufbaus einer Yoga-Gemeinschaft

Du fragst dich vielleicht, warum du eine Yoga-Gemeinschaft bilden solltest? Was sind die Vorteile? Wenn du ein Geschäft zu führen hast und eine Million Aufgaben jonglierst, mag es etwas übertrieben erscheinen, Zeit damit zu verbringen, eine Yoga-Gemeinschaft aufzubauen, zu kultivieren und dann mit ihr Schritt zu halten.

Aber einige der größten Vorteile des Aufbaus einer Yoga-Gemeinschaft besteht darin, dass du zu einer unschätzbaren Ressource für die Schüler wirst, dass du ein Bewusstsein für dich und deine Marke aufbaust und dass du dich als Autorität in diesem wettbewerbsintensiven Markt positionierst. Letztendlich wird dies deine Einnahmen steigern, neue Kursteilnehmer in dein Studio locken und dir helfen, deine bereits vorhandenen Kursteilnehmer zu halten und zu motivieren. 

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du Zeit für den Aufbau deiner Yoga-Gemeinschaft aufwenden solltest oder ob es dir und deinem Unternehmen wirklich hilft, dann frag dich selbst:

  • Verbringe ich genug Zeit damit, mich außerhalb des Kurses mit meinen Teilnehmern zu beschäftigen?
  • Bleiben meine Mitglieder langfristig bei meinem Unternehmen?
  • Tue ich genug, um neue Einnahmequellen zu schaffen?

Wenn die Antwort auf einen der obigen Punkte „nein“ lautet, dann lies weiter. Wir sind dabei, die einfachsten Möglichkeiten auszupacken, wie du deine eigene Online-Gemeinschaft von Yoga-Liebhabern schmieden kannst.

Wie man eine Yoga-Gemeinschaft aufbaut

Deine Gemeinschaft wird Teilnehmer zusammenbringen, so dass du Ideen, Philosophien, Yogastile, Lektionen und Tipps austauschen kannst. Wenn du deine Gemeinschaft aufbaust, halte dich an die folgenden Regeln.

  • Regel #1 Zeige, dass du dich kümmerst 

Um eine glaubwürdige und authentische Online-Yoga-Gemeinschaft aufzubauen, musst du zeigen, dass du dich um deine Mit-Yogis kümmerst. Um dies zu tun, musst du sicherstellen, dass du eine gewisse Kontinuität beibehältst. Melde dich täglich mit Tipps, Nachrichten und Erinnerungen bei den Community-Mitgliedern.

Das bedeutet auch, sich wirklich mit der Community, die du geschaffen hast, auseinanderzusetzen. Wenn du eine Veranstaltung organisierst, tauchst du auf, bist als Erster da, sprichst mit den Teilnehmern. Du kannst dies natürlich auch online betreiben, indem du die Community-Mitglieder ermutigst, dir Fragen zu stellen und dir praktische Ratschläge und Anleitung zu geben.

Profi-Tipp: Mit einer App wie VirtuaYoga kannst du die Mitglieder deines Yogastudios ermutigen, dich in einer Community anzumelden und dein Yogastudio immer in der Tasche zu haben. Über die App kannst du die neuesten Nachrichten über dein Studio mit anderen teilen, dich mit den Teilnehmern in Verbindung setzen, Kurse mit wenigen Klicks buchen und Aktivitäten planen und ihre Woche organisieren.

  • Regel #2 Die sozialen Medien sind dein Freund

Wir sind sicher, dass du und dein Unternehmen bereits Social Media nutzen. Aber stelle sicher, dass du deine sozialen Kanäle effektiv nutzt, um für deine Gemeinde zu werben und dich mit ihr zu verbinden.

Führe Herausforderungen durch, stelle motivierende Grafiken ein und ermutige vor allem die Community-Mitglieder, aktiv mit dir zu interagieren. Du kannst dies tun, indem du Wettbewerbe, Live-Diskussionen auf Instagram oder Facebook zu deinem bevorzugten yogischen Thema veranstaltest (vielleicht einen Mini-Vortrag über die Philosophie des Yogas?).

Stelle sicher, dass deine Präsenz in den sozialen Medien die Gemeinschaft widerspiegelt, die du aufzubauen hoffst. Berücksichtige deine Gemeinde bei jeder Bildunterschrift und jedem Bild-Upload.

  • Regel #3 Die Liebe zum Yoga fördern 

Je mehr deine Gemeinde die Yogapraxis liebt und immer wieder zu ihr zurückkehrt, desto mehr floriert dein Geschäft. Um sie zu motivieren, findest du Wege, um sicherzustellen, dass deine Mitglieder in ihrem Alltag die Zeit zum Üben finden.

Das kann durch das Erstellen eigener Challenges geschehen (Virtuagym führt Challenges für dich als Teil seines Stronger Together-Paketes durch, welches bald auf den Markt kommt) oder indem du deine Mitglieder ermutigst, ihre Fortschritte zu teilen. Es könnte auch bedeuten, dass du großartige Ressourcen wie eBooks und Kalender erstellst, in denen die Teilnehmer die Tage, an denen sie trainiert haben, abhaken können.

Eine Idee ist ein monatlicher „Dehnungs-Freitag“, ein Tag, an dem deine Mitglieder jeweils Bilder oder Geschichten von ihren Bemühungen, die Posen zu finden, teilen und von den einhergehenden Herausforderungen berichten.

  • Regel Nr. 4: Yoga endet nicht außerhalb des Unterrichtsraumes

Du könntest die Mitglieder der Gemeinschaft auch dazu ermutigen, Online-Übungen zu Hause mit Sessions in deinem Studio zu verbinden. Stelle „Hausaufgaben“ für deine Gemeinde bereit, lasse sie am Kopfstand arbeiten und zeige ihnen, wie sie in der nächsten Kursstunde zurechtkommen.

Eine gute Möglichkeit, die Zusammengehörigkeit unter deinen Teilnehmern zu fördern, besteht darin, sie auf Tagesausflüge mitzunehmen und an schönen Orten Yoga praktizieren lässt. Übungen am Strand oder auf einem Feld können ein einzigartiges Gefühl von Leichtigkeit und Frieden in eine Praxis bringen. Und wenn das nicht möglich ist, stelle sicher, dass deine Livestream-Kurse konsistent bleiben.

Wenn du die Kapazität dazu hast, ziehe ein jährliches Yoga-Retreat für deine Mitglieder in Erwägung. Je näher sie sich als Menschen kommen, desto loyaler werden sie dir und deiner Marke gegenüber sein. 

Befolge die oben genannten Community-Regeln und du wirst eine loyale Community aufbauen, die dich und dein Studio ebenso sehr lieben wie die Yoga-Posen selbst. 

 

Lena Heitmann

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