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Alles, was du wissen musst, um einen Outdoor-Fitnesskurs zu starten

By Claudia Reck

Published 21 April 2021

Outdoor-Fitness gewinnt immer mehr an Bedeutung, vor allem wegen der Entwicklung der Corona-Lage weltweit. Gerade intensives Training ist draußen viel sicherer als drinnen, da alle Teilnehmer soziale Distanz und Hygiene wahren können. Auch der Fakt, dass man draußen nicht auf eine ausreichende Belüftung achten muss spielt dem Outdoor-Training in die Karten.
Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Fitnessstudios gezieltes Gruppentraining anbieten, mit ihren Mitgliedern in Kontakt treten und zusätzlich noch Fitness-Apps integrieren können – alles in allem also mehr Umsatz für die Fitnessstudios, die zurzeit nicht erlaubt sind zu eröffnen. Wenn du Besitzer eines Fitnessstudios bist, ist das der perfekte Moment, um mit einem brandneuen Angebot den Frühling, der sich in letzter Zeit noch nicht so häufig gezeigt hat, einzuleiten. Damit kannst du deine Kunden auch außerhalb deiner Einrichtung ansprechen. Für Personal Trainer wiederum bietet das Outdoor-Training die Möglichkeit, ihre Kunden entweder in kleine Gruppen oder im Einzeltraining sicher zu trainieren. Und das Beste daran ist, dass sowohl Fitnessstudiobetreiber als auch Personal Trainer von der Flexibilität der Outdoor-Kurse profitieren können, die eine Integration mit Fitness-Apps, Ernährungssoftware und anderen großartigen Ergänzungen ermöglichen, um das Leben ihrer Kunden gesünder zu machen – auf einfache Weise. 

Warum du Outdoor-Fitnesskurse anbieten solltest

Wie bereits angesprochen, sind die meisten Fitnessstudios aufgrund der pandemischen Lage geschlossen. Folgend listen wir dir ein paar Vorteile der Outdoor-Fitnesskurse für dich auf:
  1. Du kannst eine Marktnische finden – heutzutage gibt es genügend Sportkurse, die verschiedene Richtungen abdecken. Diese Vielfalt gibt dir die Möglichkeit eine Marktnische für dein Unternehmen zu entdecken und aus der Masse herauszustechen.
  2. Viele Menschen haben derzeit Angst zu Investieren. Die Ungewissheit über den weiteren Verlauf, hat die Investitionsfreudigkeit beeinträchtigt. Überlege dir also, ob du mit Outdoor-Kursen den Preis einer Fitnessstudio-Mitgliedschaft unterbieten kannst. So lockst du die Menschen zu deinen Kursen, da sie sich trotzdem fit halten können und dafür weniger Geld bezahlen müssen.
  3.  Dazu kommt noch, dass durch das Training an der frischen Luft der Vitamin D Speicher aufgefüllt wird.  Dadurch wird dein Immun- und dein Neuromuskuläres-System und das deiner Kunden gestärkt. Somit hat das Training weitere positive Effekte.

Die Vorteile für deine Community

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig deine Kunden mit einzubeziehen. Dadurch gibst du ihnen das Gefühl, dass sie ein Teil deines Studios sind. Du könntest die Bindung zu deinen Kunden beispielsweise durch Live-Streaming von Kursen oder durch Outdoor-Kurse fördern. Live-Streaming Kurse bieten die Möglichkeit, dass die Kunden sich vorher Anmelden und von überall teilnehmen können. Dabei könntest du beispielsweise verschiedene Kurs-Tage oder Themen anbieten. – beispielsweise einen Booty Day. Du kannst natürlich auch darüber nachdenken die Kurse spezifisch für deine Community anzubieten. Wenn du beispielsweise weißt, dass ein paar deiner Kunden ein Kind erwarten oder bereits entbunden haben, könntest du Schwangerschafts- bzw. Rückbildungskurse anbieten.

Outdoor-Fitnesskurse sind für jeden

Wenn du vielleicht daran zweifelst, ob du Outdoor-Fitnesskurse anbieten kannst, weil du vielleicht ein Personal Trainer bist? Natürlich kannst du das! Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man das Training draußen abwandeln und auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Ganz egal, ob HIIT, Yoga, Bootcamp, Pilates oder Meditation alles ist möglich.

Wie starte ich denn nun meinen Outdoor-Fitnesskurs?

In wenigen Schritten bist du bereit deinen Outdoor-Fitnesskurs zu starten.
  • Die Grundvoraussetzung ist natürlich, dass du eine Trainer-Lizenz hast.
  • Danach kannst du dir überlegen, wo du deine Outdoor-Kurse unterrichten möchtest und was genau du unterrichten möchtest. Das hängt natürlich auch von deiner Qualifikation ab.
  • Jetzt wo du deinen Standort gefunden hast, solltest du dir die dazugehörigen Genehmigungen besorgen. Wenn du zum Beispiel im Stadtpark dein Training veranstalten möchtest, solltest du vorher bei der Stadt nachfragen, ob dies okay ist. Des weiteren solltest du auch prüfen, ob du rechtlich ausreichend abgesichert bist.
  • Einen Plan B, solltest du auch immer im Gepäck haben. Was wenn es regnet? Hast du einen Ausweichplatz oder muss das Training ausfallen? – Das sind alles Sachen, die du dir vorher überlegen solltest.
  • Lege dein Equipment fest und lasse es auch deine Kunden wissen, wenn es soweit ist. Denke aber daran, dass es nicht zu schwer und gut transportierbar sein sollte, damit auch jeder die Möglichkeit hat zu deinem Training zu erscheinen. Du kannst natürlich auch darüber nachdenken zu benutzen, was die Natur dir anbietet. So kannst du beispielsweise im Wald nach Gegenständen für einen Parkour oder ähnliches suchen.
  • Im nächsten Schritt solltest du dir eine Preisstruktur überlegen. Wie sollen deine Kunden bezahlen? Pro Kurs? Bietest du eine 10er Karte an? Oder gibt es den ersten Kurs vielleicht kostenlos zum reinschnuppern?
  • Nun musst du nur noch deine Kurstage, sowie Zeiten festzulegen. Recherchiere vorher, welche Tage und Zeiten zu deiner Zielgruppe passen.
  • Nun musst du deine Kurse nur noch über die sozialen Medien vermarkten.
Nun bist du auch schon bereit deinen Outdoor-Fitnesskurs zu starten!
Abschließend lässt sich sagen, das Outdoor-Fitnesskurse gerade in diesen Zeiten die wahrscheinlich sicherste Methode zum trainieren ist. Die Kunden fühlen sich draußen sicherer und solange die Temperaturen und das Wetter mitspielen, sind sie eine super Alternative zum Training im Fitnessstudio.

Claudia Reck

Content Marketeer for the DACH Market

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