Alles, was du über Wearables und Tracking wissen musst

By Helen Buchholz

Published 19 Januar 2022

Heutzutage ist es unvorstellbar, ohne Handy aus dem Haus zu gehen. Wir sind ständig online und mit der ganzen Welt über Social Media verbunden. Wir dokumentieren fast alles was wir tun online und dieses Verhalten geht auch in deinen Fitnessalltag über. Technologie in der Fitnessbranche einzusetzen ist ein weltweiter Megatrend – und das wird mit den Umständen der Pandemie auch erstmal so bleiben! Egal ob du Kalorien, deinen Schlaf, deine Herzfrequenz oder deine Schritte trackst, es hilft dir dabei zu sehen, ob du Fortschritte machst und wie du dich verbessern kannst. Technologischer Fortschritt ruht nie: es wird immer neue Funktionen geben, die dir das Verfolgen deiner Fitnessdaten vereinfachen werden. Hier kommen Wearables ins Spiel, die du wortwörtlich immer am Körper bei dir trägst. Sie helfen dabei, Fitnessdaten einfacher und genauer zu erfassen. Lies in diesem Blog mehr darüber, wieso es für dein Sportstudio von Vorteil ist, Wearables einzusetzen, um die Fortschritte deiner Kunden zu optimieren!

Wearables als Technologie der Zukunft

Was sind Wearables? Wearables sind wie kleine vernetzte Computer, die direkt am Körper getragen werden und so bestimmte Funktionen des Körpers dauerhaft und bequem messen, wie z.B. den Puls. Die wohl bekanntesten Wearables sind Smartwatches und Fitnessarmbänder. Dabei wird das Tracking der körperlichen Eigenschaften mit anderen Funktionen einer Uhr verbunden, wie Uhrzeit- und Außentemperatur-Anzeige.

Wearables in der Fitnessbranche

Die bahnbrechende Innovation fand 2009 statt, als der Fitbit-Tracker vorgestellt wurde. Seitdem sind die Zahlen der Anbieter und Nutzer von Wearables rasant in die Höhe geschossen. Laut statista.com sollen bis ins Jahr 2023 circa 302 Millionen Einheiten verschickt werden. Im November 2019 hat der Tech-Gigant Google das Angebot gemacht, Fitbit für 2,1 Milliarden US Dollar zu kaufen, was das Potential für Wearables in allen Märkten unglaublich steigern würde, sei es die Fitness-, Medizin- oder Wellnessbranche.

Wearables sind also schon lange nichts Neues mehr und wenn man sich umschaut, sieht man eine große Anzahl an Menschen, die mit einer Fitnessuhr am Handgelenk rumlaufen. Es ist bei vielen Leuten zur Gewohnheit und bequem geworden, solche Einrichtungen bei sich zu tragen – ohne sie wird das eigene Fitness-Tracking erschwert. Wir leben in einer immer mehr vernetzten Welt, in der man alles teilen möchte – und dies am liebsten genau und ohne viel Stress. Alles läuft nach dem Motto: ‘Man kann nicht überwachen, was man nicht misst’ und ‘Daten sind die neue Währung’. Es bietet sich also als Fitness-, Sportstudio oder Personal Trainer eindeutig an, Wearables in sein Portfolio aufzunehmen. Kunden können mit Wearables ihre Herzfrequenz, ihre Schritte, sowie Dauer und Intensität ihrer sportlichen Aktivität messen. Auch Kalorien können mittlerweile mit Wearables getrackt werden. Durch diese Technologie haben deine Kunden immer ein Gefühl dafür, wie ihr persönlicher Fitnessstand ist und ob sie ihre Ziele erreichen. Dies gibt ihnen einerseits Sicherheit, zu wissen welche sportliche Aktivität einen besonders fordert, aber anderseits motiviert sie es auch, sich höhere Ziele zu setzen und durchzuhalten. Auch Virtuagym arbeitet momentan an einer Lösung, direkt in der App seine Herzfrequenz zu messen. Ihr werdet bald mehr dazu erfahren auf unserer Homepage.

Ein weiteres bekanntes Wearable ist die VR-Brille, die in der Fitnessbranche speziell beim Exergaming sehr beliebt ist. Exergaming ist eine Mischung aus Sport und Spiel, wo man z.B. gegen andere Mitglieder in virtuelle Challenges einsteigen kann oder im Fitnessstudio an einem Fitnesskurs teilnimmt, der digital von einer Leinwand aus gehalten wird. Mit VR-Brillen kann man sich virtuell in die Karibik an den Strand zaubern, um von dort sein Workout durchzuführen. Exergaming ist ein brilliantes Beispiel dafür, dass Wearables auch den Spaßfaktor am Sport erhöhen können und so mehrere Kunden ansprechen.

Wearables in der Medizin

Auch in der Medizin spielen Wearables eine wichtige Rolle. Erstmal schaffen sie Bewusstsein über den eigenen Körper und eine Idee darüber, wie sehr welcher Sport einen anstrengt und wie viele Kalorien verbrannt werden. Dies ist sehr wichtig und bringt einem bei, seinen eigenen Körper besser kennenzulernen. In der Medizin werden Wearables z.B. dafür angewandt, um die Herzfrequenz, den Blutzucker oder Blutdruck zu messen. Auch Ernährungs- und somit Kalorientracking ist insbesondere bei Krankheiten wie Diabetes von Vorteil. Die Wearables werden mit dem Smartphone via Bluetooth verbunden, sodass später die erfassten Daten auch ausgewertet können. Dafür gibt es bestimmte Apps, die die Daten in Diagrammen oder Tabellen darstellen und Zeitreihen erstellen, sodass der behandelnde Arzt die Entwicklung der Gesundheitsdaten langfristig überprüfen kann. Wearables können das insgesamte Therapieerlebnis eines Patienten ebenfalls erleichtern, indem sie einen an die Medikamenteneinnahme erinnern oder ein bestimmtes Medikament direkt zuführen, falls möglich. Wearables helfen nicht nur dem Patienten, seine Gesundheitsdaten besser im Blick zu haben, sondern auch dem behandelnden Arzt, die Daten langfristig besser zu überschauen.

Allerdings wird im Alltag bei der Nutzung von Wearables um Vorsicht geboten: die bisher auf dem Markt frei verfügbaren Wearables sind kein Ersatz für einen Arztbesuch!

Wearables und technologischer Fortschritt

Mehr Erfolg im Unternehmen bei Nutzung von Wearables

Das Ziel des Angebots von Wearables ist es im Großen und Ganzen mehr Kunden zu generieren und zum Sport zu motivieren. Die Nutzung von Wearables bietet deinem Unternehmen eigentlich nur Vorteile: Du kannst personalisiertere Trainingspläne für deine Kunden erstellen und nicht nur Fitnessziele dabei beachten, sondern auch gesundheitliche Maßnahmen besser überwachen.

Gerade in diesen ungewissen Zeiten, die geprägt ist von einem Lockdown nach dem anderen, sind Wearables von besonderer Bedeutung. Menschen, die sich vor Angst aus Ungewissheit und Ansteckungsgefahr nicht ins Fitnessstudio trauen, können Wearables als perfekte Alternative nutzen, um fit zu bleiben und den eigenen Fitnessstand zu verfolgen. dies gilt natürlich auch für jene, die aus anderen Gründen, wie z.B. Stress oder Zeitmangel nicht ins Fitnessstudio gehen. Allerdings ist es dein Job als Fitnessanbieter, eine allumfassende Software anzubieten, die sowohl Kunden ins Studio zieht, als auch diejenigen befriedigt, die sich dort nicht sehen. Es ist möglich mit Virtuagym, frage noch heute deine Demo an!

Fordere eine Demo an

 

Helen Buchholz

Content Marketing Intern at Virtuagym

Erhalte die neuesten Updates von Virtuagym

Lass dir die neuesten Informationen direkt in deinen Posteingang liefern

  • Mit dem Absenden dieses Formulars stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

ZWEI MONATE GRATIS!

???? Black Friday ????

Buche eine Demo vor dem 02. 12