Alles, was du über den Unterschied zwischen Yoga und Meditation wissen solltest

By Lena Heitmann

Published 7 Mai 2020

Das Leben kann manchmal sehr stressig sein – vor allem im Moment. Um Stress zu reduzieren und sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren,  ziehen deine Kunden und Mitglieder vielleicht in Erwägung, Meditations -oder Yogastunden zu beginnen.

Wenn beide Praktiken für deine Mitglieder völlig neu sind, kann es sein, dass sie sich fragen: „Was ist besser, Yoga oder Meditation?“ und „Was genau ist der Nutzen von Meditation und Yoga? In diesem Artikel legen wir alles für dich dar, damit du deinen Mitgliedern alle Informationen zur Verfügung stellen kannst, die sie benötigen, um zu entscheiden, an welchen Live-Streaming-Kursen sie teilnehmen möchten. Noch besser: Leite ihnen doch einfach diesen Blog-Beitrag weiter, damit sie alle wichtigen Unterschiede selbst nachlesen können!

Sind Yoga und Meditation das selbe?

Es versteht sich von selbst, dass beide Praktiken ihre Unterschiede haben. Sie mögen zwar einige gleiche Elemente enthalten, dennoch gibt es eine Reihe von Dingen, die definieren, was genau Meditation, und was genau Yoga ist. Um dies zu vertiefen, sollten wir zunächst darauf eingehen, was die jeweiligen Praktiken darstellen.

Was ist Yoga?

Heutzutage ist Yoga als Fitnesskurs berühmt geworden. Yoga ist bekannt für die tiefe Dehnung, die Verbesserung der Flexibilität und für den Kraftaufbau. Tatsächlich aber ist die Praxis uralt (mehr als 5000 Jahre alt) und von der indischen Philosophie geprägt.

Im Wesentlichen handelt es sich um eine Praxis, die darauf abzielt, Körper und Geist durch verschiedene Posen (oder auch Asanas), Atemtechniken und oft auch durch Meditationen zu kombinieren und zu synchronisieren. Yoga bedeutet ‚Vereinigung‘. Und als solches zielt es darauf ab, all diese Dinge zusammenzubringen, um Wohlbefinden und Gleichgewicht zu fördern.

Yoga ist nicht nur eine Übung oder ein Workout, sondern es ist als ein Lebensstil gedacht. Diejenigen, die es regelmäßig praktizieren, leben oft auch nach einer yogischen Lebensphilosophie und essen vielleicht sogar eine ayurvedische oder yogische Diät. Wenn es dein erstes Mal als Yogi ist, dann lies hier mehr dazu. 

Entscheiden zwischen Yoga und Meditation
insta_photos || Shutterstock

Was ist Meditation?

Im Wesentlichen geht es bei der Meditation darum, still zu sein. Es geht um die Stille von Körper und Geist. Das bedeutet, dass die Meditation aus keinen körperlichen Übungen besteht. Dein Körper sitzt oder liegt sehr still, während du dich auf deinen Atem konzentrierst, deinen Körper fühlst, singst oder dich darauf konzentrierst, deinem Körper und dem Raum um dich herum Aufmerksamkeit zu schenken

Dies geschieht oft durch Konzentration auf Gegenstände, Geräusche oder auf deine Atmung. Meditation ist ebenfalls eine uralte Praxis und soll dazu beitragen, ein größeres Bewusstsein und eine größere Akzeptanz in deinem täglichen Leben zu erreichen, indem der Fokus verstärkt und der Geist konditioniert wird.

Es hilft dir, übermäßiges Nachdenken einzudämmen und kann überall und jederzeit durchgeführt werden. Meditation ist die ideale Praxis für Menschen, die lernen möchten, mehr im Jetzt zu leben – und weniger in ihren gedankenüberfluteten Köpfen.

Was ist besser, Yoga oder Meditation?

Wie in den obigen Definitionen ausgeführt, geht es beim Yoga mehr um Bewegung und bei der Meditation mehr um Stille. Meditation kann ein Teil von Yoga sein, aber umgekehrt funktioniert es nicht wirklich. Welche Praxis „besser“ ist, hängt ganz von dir und deinen Bedürfnissen ab. Beide Praktiken können dazu beitragen, Gelassenheit zu fördern. Du solltest dir jedoch auch bewusst sein, dass es viele Arten von Meditations -und Yogapraktiken gibt. Sicherlich wirst du als Anfänger einen intensiven Ashtanga-Kurs wesentlich stressiger finden als einen langsamen Yoga-Flow.

Bewirken Yoga und Meditation das gleiche?

Bei der Entscheidung, ob ein Yoga- oder Meditationskurs besser ist, solltest du vor allem deine Motivation und deine Bedürfnisse berücksichtigen. Wenn du Verletzungen hast, können dich diese davon abhalten, bestimmte Asanas zu machen. Du solltest auch bedenken, dass einige Asanas auf nüchternen Magen ausgeführt werden müssen, so dass auch die Praktikabilität eine Rolle spielen kann, wenn du überlegst mit welcher Praxis du lieber beginnen möchtest. Wenn du nur nach dem Mittagessen Zeit zum Üben hast, bist du vielleicht eher für einen stillen Meditationskurs geeignet.

Natürlich ist das Erlernen von Yoga anstelle von Meditation auch für jeden sinnvoll, der die Leistungsfähigkeit seines Körpers steigern möchte. Wenn du stärker und flexibler werden möchtest, dann kann ein langfristiges Yoga-Training dir helfen, deine Wellness-Ziele zu erreichen.

Die Wahrheit ist, dass eine Praxis nicht unbedingt „besser“ ist als eine andere. Es gibt keine allgemeingültige Regel. Der beste Vorschlag? Verbringe einige Zeit damit, sowohl Yoga- als auch Meditationspraktiken auszuprobieren und finde heraus, welche du bevorzugst. Probiere auf jeden Fall mehrere Stile aus, und schließlich wirst du die für dich am Besten geeignetste Praxis finden.

 

Lena Heitmann

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